In meinem letzten Artikel UserControls mit Properties/Konstruktoren dynamisch laden (Server und Client)
habe ich dargestellt, mit welch relativ geringem Aufwand man komplexe ASP.NET-Steuerelemente auch per Javascript über einen WebService in eine Seite
injizieren kann. Es geht aber noch besser...
Das Update
Mein Javascript-Code ist, für die mehrmalige Verwendung innerhalb eines Projekts, schon ein ziemlicher Brocken (20-30 Zeilen,
ja nachdem wie leserlich man es haben möchte) und so drängt sich ein Refactoring quasi schon auf. Grund dafür ist natürlich der recht umfangreiche
AJAX-Aufruf mittels jQuery.
Zudem fiel mir auf, dass ich einen inhaltlichen Fehler begangen habe. In der Javascript-Methode getElementHtml wird im Erfolgfall
das Element direkt an den Container gehängt, was man bei dem gewählten Methodennamen nicht direkt erwarten würde. Shame on me...
Um nun die Routine zu entzerren und allgemeingültiger zu halten, habe ich ihr zwei weitere Eingabeargumente namens successFunction und
errorFunction verpasst, die definieren was im Erfolgs- bzw. Fehlerfall passieren soll.
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ASP.NET
...oder wie man ein komplexes ASP.NET-Benutzersteuerelement auch über einen WebService laden kann
UserControls sind herrlich, um Code-Redundanzen zu vermeiden. Wiederkehrenden HTML-Code lagert man in ein solches Benutzersteuelement aus
und etwaige Änderungen müssen nur einmal an zentraler Stelle vorgenommen werden.
Programmatisch ein solches Steuerelement in die zu rendernde Seite einzufügen, ist hingegen nicht ganz so trivial. Vor allem, wenn man dem Control
eine oder mehrere Eigenschaften verpasst hat, die den Inhalt oder das Aussehen steuern, oder wenn man gar einen Konstrukor mit Argumenten
geschrieben hat. Aber ... wie immer gibt es einen Weg, bzw. mehrere, die ich hier aufzeigen möchte.
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Bilder sind die Garnitur des Internets, denn nichts ist so langweilig wie eine Textwüste. Findet man im Netz ein Bild oder eine Grafik, mit dem man z.B. einen eigenen Blog-Beitrag verschönern möchte und ist sich sicher, dass man sie auch verwenden darf, so bleibt anständigen Webmastern eigentlich nicht weiter übrig, als das Ding komplett auf den eigenen Server zu kopieren.
Arg unverschämte Zeitgenossen verwenden einfach die URL des Ursprungsbildes und bereiten dem fremden Admin damit Traffic-Kosten, für die er gar nichts kann:
Hotlinking.
Beiden kann nun geholfen werden, denn mit dem Dienst
ImgRed.com bieten ein Kalifornier einen Caching-Service an der beides vermeidet.
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Aus dem gleichen Stall, wie der hier bereits vorgestellte Short-Link-Service
slink.in kommt auch der Dienst
Zufalls.Name.
Rainer Bendig hat hier etwas geschaffen was das Testen von Applikationen wirklich etwas vereinfachen kann. In so gut wie jeder datenbankgestützten Anwendung geht es irgendwann immer auch um Personen und für den Test braucht man Daten. Man muss sich also welche Ausdenken: Manfred Testmann, Ulrike Testfrau, et cetera. Es sind irgendwie immer die gleichen und die Variatonen haben Grenzen.
Mit
Zufalls.Name sollte dies der Vergangenheit angehören, denn, ausgestatten mit einem Web-Service, kann man sich hier programmgesteuert so viele Zufallsnamen erzeugen lassen wie man möchte. Dabei klingen diese Namen meist nur auf den ersten Blick echt. Auf Kombinationen wie 'Sabine Mustermann' muss man hier verzichten. Über die Angabe des Geschlechts kommen Gebilder heraus wie 'Thore Feibel', 'Aisha Pachtzettel' oder 'Leandros Wilquin'. Absolut einmalig und unverwechselbar.

Wer mit Server-Sprachen wie ASP, ASP.NET, PHP oder anderen arbeitet, kennt das Problem der überlangen und teilweise recht kryptischen URL's, die daraus resultieren. Herr wird man der Sache nur, wenn man sog. URL-Rewriting einsetzt, das gerade bei Apache-gestützten Blog-System sehr oft zum Einsatz kommt.
Eine Alternative, vor allem für Benutzer eines solchen Webs, sind sog. Short-Link-Services, die eine Adresse extrem verkürzen können.
Rainer Bendig bietet einen solchen, kostenlosen Service namens
slink.in und offeriert, neben einem Windows-Client, mit dem man sich schnell mal einen Short-Link erzeugen kann, auch einen
Webdienst für Entwickler. Mit dieser API lassen sich Short-Links über eine programmierbare Schnittstelle erzeugen und weiterverarbeiten. Den dafür nötigen API-Key erhält man auf der Seite kostenfrei.