
Der Internet Explorer 7.0 beherrscht ja die Anzeige und Verwaltung von RSS-Feeds ganz gut, wenn auch nicht überragend. So fehlt für meine Belange unter anderem eine Funktion zur Aggregation von Feeds und ein schlichter Hinweis, wenn sich in einem bestimmten Feed etwas getan hat.
Chrix Finne and Nate Furtwangler, Mitglieder der Redmonder RSS-Truppe, haben sich des Themas angenommen und eine wirklich sinnvolle IE7-Erweiterung geschrieben, die zumindest mit diesen beiden Mankos aufräumt.
Das nicht offiziell supportete Add-On
FeedsPlus, das bislang nur in englischer Sprache vorliegt, bietet neben der gesammelten Anzeige von Feeds eines Ordners, ein Vista-gestyltes Hinweisfenster, sobald ein Feed aktualisiert wurde. Das Überrpüfungsintervall kann minimal auf 15 Minuten einstellen; maximal auf eine Woche, was dem Sinn allerdings schon wieder entgegenläuft.
Schaut man sich auf der Seite
enhanceie.com, auf der die Entwickler das Tools veröffentlicht haben, noch etwas um, stösst man auf weitere kleine Perlen, mit dem sich der Umgang mit dem neuen Microsoft-Browser erleichtern lässt.
So bin ich es als Firefox-Nutzer gewöhnt über eine kleine Suchleiste am unteren Rand des Browser zu suchen, wo der IE nur ein sprödes Dialogfenster zu bieten hat. Abhilfe schafft hier
Inline Search...
RSS-Reader gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Richtig unabhängig ist man jedoch nur mit Online-Readern. Von dieser Gattung Software gibt es dann doch noch nicht allzuviele und vor Allem: leisten diese Dienste das was man von den Desktop-Programmen gewohnt ist? Wer kann was: hier ein Vergleich.
Microsoft bietet mit den MSXML-Parser-Objekten Web-Entwicklern die Möglichkeit, mittels ASP-Code XML-Dateien zu verarbeiten. Dies funktioniert natürlich auch mit RSS-Feeds, die man darüber in HTML verwandeln kann, um sie im Browser lesen zu können?
Jedes Weblog bietet heutzutage einen sog. RSS-Feed, dass automatisch aus den Blog-Einträgen generiert wird. Einen solchen Feed auf einer ASP-angetriebenen aus einer Datenbank heraus zu erstellen, ist relativ einfach, denn schließlich ist ein RSS-Feed lediglich eine XML-Datei?