Javascript
...oder wie erwünschte Deep-Links die Performance steigern

Der von mir sehr geschätzte Dave Ward, hat mich vor Kurzem mit seinem Beitrag
3 reasons why you should let Google host jQuery for you
auf einen (neuen?) Google-Service aufmerksam gemacht, den Benutzer der inzwischen recht zahlreichen Javascript-Frameworks
unbedingt nutzen sollten. Die Rede ist von der Google AJAX Libraries API.
Mit diesem Service geht Google einen Schritt auf die wachsende AJAX-Entwicklergemeinschaft zu und erlaubt das notwendige
Framework, in Form einer JS-Datei, statt vom eigenen Server von Googles Datacentern zu laden. Quasi erwünschtes Deep-Linking.
The AJAX Libraries API is a content distribution network and loading architecture for the most popular, open source JavaScript libraries.
Die wachsende Liste der Frameworks deckt aktuell mit
jQuery, Prototype,
script.aculo.us, Dojo,
MooTools und YUI wohl einen großen
Prozentsatz dessen ab, was im Web zur Zeit so eingesetzt wird.
weiterlesen...
ASP.NET
Datenvisualiserung ohne eine Zeile Code
|Journal%20(160)&chd=e:BgCg)
Die Visualisierung von Daten ist immer noch die einfachste Methode Menschen einen Sachverhalt nahe zu bringen. So ist nichts aussagekräftiger als ein Diagramm, um eine trockene Zahlenreihe darzustellen.
Dem trug Internet-Gemischtwarenladen Google nun Rechnung und hat eine wirklich bemerkenswerte API veröffentlicht, die mittels kodierter URL's eine Vielzahl unterschiedlicher Diagramme als PNG zurückgibt und frei zu verwenden ist. Lediglich ab dem 50.000sten Zugriff am Tag ist Schluss.
Darauf gebracht hat mich ein lesenswerter Artikel von Robert Mühsig, auf den ich bei der Suche nach einem geeigneten Visualisierungswerkzeug gestoßen bin. Zunächst hatte ich mir vorgenommen meine Anforderungen über die jQuery-Erweiterung Flot abzufeiern, aber Roberts Beitrag und die sehr detaillierte Google-Chart-Dokumentation hat mich überzeugt. Ich möchte hier nur kurz die Features beschreiben, denn gerade Letztere ist in ihrer Ausführungsgenauigkeit kaum zu überbieten.
weiterlesen...
(klicken zum vergrößern)Ein Kollege ist gerade auf einen
Blog-Eintrag bei webthreads.de gestossen, dessen Inhalt ich euch nicht vorenthalten möchte...
Das
Google Maps ein toller Dienst ist, wissen wir. Das die Entwickler Spass an Ihrer Arbeit haben, haben wir allerdings bislang nur geahnt. Bis jetzt. Anders ist nicht zu erklären, wie die Damen und Herren sich die Überquerung des Atlantiks vorstellen, wenn man in Maps eine Route z.B. von New York nach Wiesbaden berechnet.
Interessant ist die Angabe der Reisedauer. Ob das wohl auf eigenen Erfahrungen beruht?

Ein Bericht von Jens vom
GoogleWatchBlog hat mich zutiefst traurig darüber gemacht, dass ich bei meinem letzten Besuch in einem Autohaus achtlos an einer Filiale der weiss-blauen Marke aus München vorbeigefahren bin.
Wovon ich rede? Von
Google Maps für BMW Assist!
Es wächst zusammen was zusammengehört. Man sucht sich noch im Büro über Google Maps eine Adresse heraus, sendet alle notwendigen Informationen an sein Auto, steigt ein und fährt los!
Möglich macht dies zum einen der Umstand, dass das "BMW Assist"-System mit der Außenwelt kommuniziert und zum anderen ein Kooperationabkommen des Münchner Herstellers mit Google.
weiterlesen...
Jedesmal wenn man seine eMail-Adresse irgendwo eintippt, läuft man Gefahr anschließend mit Spam zugemüllt zu werden, weil der Betreiber der Seite die Daten entweder meistbietend verkauft oder sie unzureichend gesichert hat. Leider kann man in der Regel nicht mehr nachvollziehen an welcher Stelle das Leck ist, wenn das Kind einmal in den Brunnen gefallen ist.
Wie Jens vom
GoogleWatchBlog berichtet können sich allerdings alle Besitzer eines Gmail-Kontos wegen einer kleinen Eigenheit bei der Interpretation von eMail-Adressen auf die Jagd nach solchen Lecks machen.
weiterlesen...