Für einen Response-Filter, der den HTML-Code vor der Ausgabe noch einmal gezielt verändern kann, habe ich eine Lösung gesucht, die dafür notwendigen Informationen zentral abzulegen. Nahe liegend ist da natürlich die Verwendung der ASP.NET-eigenen web.config. In diesem Fall genügten mir aber die einfachen Key/Value-Paarungen des Abschnittes AppSettings nicht, da ich mindestens 4 Konfigurationswerte unterbringen wollte, und dies auch noch mehrfach:
- pageName
- findString
- newString
- type
Die Lösung liegt in der Verwendung der Klasse ConfigurationSection, mit der man relativ einfach eigene Konfigurationsabschnittstypen implementieren kann. In einer Klasse, die von ConfigurationSection ableitet, werden im Grunde die einzelnen Eigenschaften (Properties) definiert, die später in der web.config konfigurierbar sind und per Code über den ConfigurationManager abrufbar werden.