
Wurden in den letzten Outlook-Versionen HTML-eMails unter Zuhilfenahme des Internet Explorers angezeigt (mit all seinen Tücken und Lücken), so hat sich Microsoft für die aktuelle Office-Version 2007 entschieden, dort die HTML- und CSS-Rendering-Engine von Word 2007 einzusetzen. Diese ist wesentlich sicherer, da sie unter anderem auf viele Errungenschaften der letzten Jahre in punkto Web-Entwicklung verzichtet.
So wird zum Beispiel in Bezug auf DIV-Elemente für die Unterstützung von Cascading-Style-Sheets nur der sog. CoreExtended-Level angeboten, der den Core-Level lediglich um Margin-Auszeichnungen erweitert. Die CSS-Eigenschaft FLOAT, die sehr oft in modernen HTML-Layouts vorkommt, sucht man vergebens.
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HTML & CSS
CSS-Sammlung für das Syntax-Hervorhebungs-Script
Im
letzten Artikel habe ich das hervorragende Javascript
dp.SyntaxHighlighter von
Alex Gorbatchev vorgestellt, mit dem man unglaublich einfach Code-Listings auf der eigenen Web-Site "aufhübschen" kann.
Da ich das Script auf zerbit.de nun verwende, habe ich das mitgelieferte StyleSheet SyntaxHighlighter.css, über das man das Aussehen der Code-Boxen definiert, an das Layout meiner Site angepasst. Der
CSS-Code ist recht überschaubar und reizt zum Experimentieren. Aus diesen Experimenten sind nun ein paar Styles entstanden, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
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Javascript
Syntax-Hervorhebung per Javascript
Auf dieser Web-Site geht es sehr oft um Code und viele Male habe ich mir schon überlegt, wie ich Codezeilen besser präsentieren kann, als in der etwas flachen und spröden Form wie bisher. Am sinnvollsten erschien es mir immer, den Code so zu darzustellen, wie man ihn heutzutage auch mit den modernen Tools programmiert: mit Syntax-Hervorhebung und Zeilennummern. Allerdings ist es ein schwieriges Unterfangen den Code vor dem Einfügen in die HTML-Seite entsprechend vorzuformatieren, denn zum einen unterscheidet sich das Syntax-Highlightning der verschiedenen Sprachen und Tools und zum anderen bläht es das Markup unglaublich auf.
Durch Zufall bin ich nun auf eine Javascript-Lösung namens
dp.SyntaxHighlighter von
Alex Gorbatchev gestoßen, die es wirklich in sich hat. Sie ist sehr einfach zu handhaben und bietet dem Benutzer volle Kontrolle über das Aussehen der Code-Schnipsel. Das Prinzip der Scripts ist, dass der Benutzer seinen Code lediglich in ein Texteara-Element klemmt, diesem ein paar Attribute verpasst und fertig! Das gesamte Highlighning geschieht im Browser des Lesers.
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Angeregt durch einen
Beitrag von David Maciejewski, in dem er auf den Unsinn auf stern.de bezüglich nicht erkennbarer Links hinweist, habe ich ein wenig zu dem Thema recherchiert und bin auf einen interessanten Artikel von Tony White gestossen, der sehr schön beschreibt, wie man es hinbekommt als Auszeichnung von Links zu externen Seiten deren Favicon zu verwenden.
Meiner Meinung nach gehört es zum guten Ton dem Leser durch ein simples Symbol kenntlich zu machen, dass ein Link von der eigenen Seite wegführt oder nicht.
Tony's Ansatz, nachlesbar auf AskTheCSSGuy.com geht da noch einen deutlichen Schritt weiter, in dem er das Linkziel sehr schick visualisiert und dazu gleich noch externe Resourcen verwendet, was eine lokale Speicherung der Symbole unnötig macht.
Das Ganze funktioniert auf Javascript-Basis und der Tatsache, dass die Benamung der Seiten-Icons glücklicherweise standardisiert ist.
Office
Microsofts neue Web-Editoren

Der bisherige Web-Editor aus dem Hause Microsoft, FrontPage, hat nun schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Das merkt man vor allem an dem für moderne Editoren wie Dreamweaver sehr mageren Funktionsumfang, wie zum Beispiel der Behandlung von CSS-Dateien und deren Einbindung in den Entwicklungsprozess einer Web-Site.
Es war nun zu erwarten, dass Microsoft, auch im Zuge der verstärkten Bemühungen rund um .NET 2.0, etwas Neues auf den Markt bringt. Das Internet ist einem neuerlichen Hype unterlegen und da müssen auch die Redmonder reagieren. Web 2.0 lässt grüssen.
Man hätte vielleicht denken können, es gibt mit dem angekündigten neuen Office 2007 auch eine neue FrontPage-Version, aber weit gefehlt. Neben dem vor allem für .NET-Entwickler gedachten Visual Web Developer 2005 Express bzw. dessen großen Bruder aus dem Visual Studio 2005, bringt Microsoft gleich zwei neue Programme (!) auf den Markt, die FrontPage gänzlich ablösen:
Microsoft Office SharePoint Designer 2007 und
Microsoft Expression Web Designer!
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