Sonstiges
Nachschlag: OutlookSignature 1.6
Wenn man einmal dran ist, kann man schwerlich aufhören. Zwei Tage nach der Version 1.5 gibts schon die 1.6 und das aus gutem Grund.
Ein kleines Manko des Tools war es bislang, dass man unter Outlook 2003 und höher das E-Mail-Konto angeben musste, für die die Signaturen aktiviert werden sollten. Das hat nun ein Ende, denn nach einiger Recherche ist es mir gelungen hinter das sehr kryptische Ablagesystem zu kommen, mit dem Microsoft die E-Mail-Konten in die Registry schreibt. Diese auszulesen wäre zwar mit Bibliotheken wie CDO gegangen, aber der direkte Weg über die Registrierung schien mir aufgrund der zu erwartenden Schwierigkeiten beim Einsatz einer zusätzlichen COM-Bibliothek der bessere.
OutlookSignature 1.6 kann nun also die vorhandenen E-Mail-Konten auslesen und das Standardkonto bestimmen, das herangezogen wird, sollte in der Konfiguration keines angegeben sein. Was lag da näher als noch einen weiteren Parameter einzubauen, der es erlaubt die Signaturen für alle gefunden Konten zu aktivieren.